Nach dem Aus in der ersten Runde des Niederrheinpokals in der vergangenen Saison richtet der 1. FC Grevenbroich-Süd den Blick erneut nach vorne. Im Vorjahr musste sich die Mannschaft dem Landesligisten VfR Süchteln geschlagen geben und sich früh aus dem Wettbewerb verabschieden.
In dieser Spielzeit soll der Pokalweg möglichst länger dauern. Das erklärte Ziel der Südler ist das Erreichen der zweiten Runde. Die Auslosung bescherte dem Team dabei mit dem SC Sonnborn einen spannenden Gegner. Der Verein aus Wuppertal schaffte zuletzt den Aufstieg in die Bezirksliga und reist mit entsprechendem Selbstvertrauen nach Grevenbroich.
Trotz der schwierigen Aufgabe sieht man beim 1. FC Grevenbroich-Süd die Chance, vor heimischer Kulisse für eine Überraschung zu sorgen. Der Niederrheinpokal hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Außenseiter an einem guten Tag für besondere Momente sorgen können. Entsprechend motiviert geht die Mannschaft die Begegnung an und hofft, gemeinsam mit ihren Anhängern den Einzug in die zweite Runde feiern zu können.
Die Partie der 1. Runde gegen den SC Sonnborn findet am Sonntag, 09. August 2026, um 15:00 Uhr auf der Südanlage statt. Der Verein freut sich auf zahlreiche Zuschauer und die Unterstützung seiner Fans bei diesem besonderen Pflichtspielauftakt.
Da am selben Wochenende im Ort das traditionelle Schützenfest gefeiert wird, bittet der 1. FC Grevenbroich-Süd alle Besucher um eine frühzeitige Anreise. Durch die Schützenumzüge kann es rund um die Sportanlage zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Straßensperrungen kommen. Wer rechtzeitig vor Ort ist, vermeidet mögliche Verzögerungen und kann die besondere Atmosphäre eines sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkts im Dorf genießen.
Für Spieler, Trainerteam und Fans ist die erneute Teilnahme am traditionsreichen Wettbewerb eine besondere Gelegenheit, sich mit Mannschaften aus anderen Kreisen zu messen und den Verein auf Verbandsebene zu präsentieren. Nun gilt es, die erste Hürde gegen den SC Sonnborn erfolgreich zu meistern und den Traum von der zweiten Runde wahr werden zu lassen.